Donnerstag, 2. Januar 2014

Rezension: Bob, der Streuner


Titel: Bob, der Streuner

 

Autor: James Bowen

Verlag: Bastei Lübbe

Seitenzahl: 256

ISBN-10: 3404606930

ISBN-13: 978-3404606931

Preis: 8,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt:

Als James Bowen den verwahrlosten Kater vor seiner Wohnungstür fand, hätte man kaum sagen können, wem von beiden es schlechter ging. James schlug sich als Straßenmusiker durch, er hatte eine harte Zeit ohne feste Bleibe hinter sich. Aber dem abgemagerten, jämmerlich maunzenden Kater konnte er einfach nicht widerstehen: Er nahm ihn auf, pflegte ihn gesund und ließ ihn wieder laufen. Doch Bob war anders als andere Katzen. Er liebte seinen neuen Freund mehr als die Freiheit und blieb. Heute sind sie eine stadtbekannte Attraktion, ihre Freundschaft geht Tausenden zu Herzen.

 

Meine Meinung: 

Dieses Buch hat mich aufgrund des Covers angesprochen und da es so tolle Kritiken hatte. Als ich es mir damit auf dem Sofa bequem gemacht habe wußte ich nicht mehr über das Buch als das was der Klappentext preisgibt. 

Schon das Cover gefällt mir richtig gut und der hübsche Kater mit dem eigenen Schal hat gleich mein Herz gewonnen, aber mit so einer tiefgehenden, berührenden Geschichte hatte ich nicht gerechnet. 

Schon das Kennenlernen zwischen Bob und James ist einfach toll wiedergegeben. Die Texte sind authentisch und Katzenbesitzer werden die kätzischen Eigenarten zum Teil wiedererkennen. 

Neben der Freundschaft zwischen James und Bob wird auch James Lebensgeschichte erzählt, die aktuelle besonders, aber auch die Vergangenheit wird berücksichtigt. 

James als Protagonist erhält durch seinen neuen Mitbewohner Struktur und Ziele und die zu Herzen gehende Freundschaft ist etwas was mich tief berührt hat.

Dieses Buch redet nichts schön und regt eindeutig zum nachdenken an. Ich finde man sollte es auf jeden Fall gelesen haben. Zum Träumen, Wachwerden, sowie Lachen und Mitfühlen.

 

                                                 
 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen