Donnerstag, 3. Juli 2014

Rezension: Das geheime Bild

Bildquelle: Blanvalet

Titel: Das geheime Bild

 

Autorin: Eliza Graham

Verlag: Blanvalet

Seitenzahl: 384

ISBN-10: 3442378486

ISBN-13: 978-3442378487

Preis: 9,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Letchford, ein englischer Landsitz. Die kleine Meredith und ihre Schwester beschädigen beim Spielen ein Wandgemälde, das ihr Vater einst von ihrer Mutter gemalt hat. Dahinter kommt ein anderes Bild zum Vorschein. Es erzählt eine Geschichte, die verborgen bleiben soll.
Zwanzig Jahre später kehrt Meredith nach Letchford zurück. Nach dem Tod ihrer Mutter und einer Ehekrise liegen schwierige Zeiten hinter ihr, doch auch die Ruhe auf Letchford ist trügerisch: Schon bald wird ein erschreckender Fund lange zurückliegende Ereignisse wieder ans Licht bringen …

 

Meine Meinung:

In dem Buch "Das geheime Bild" von Eliza Graham geht es um die Protagonistin Meredith, die, nachdem ihr Mann im Kriegseinsatz schwer verletzt wurde und sie nicht bei sich haben wollte, zurück nach Letchford, in ihre Heimat, kommt. Letchford ist ein englischer Landsitz, den Meredith' Eltern in ein Internat verwandelt haben. Sie und ihre Schwester Clara waren auf einer anderen Schule, aber Letchford ist auch zwanzig Jahre später noch etwas ganz besonderes für sie. Meredith beginnt nach ihrer Ehekrise auch an der Schule zu unterrichten und blüht dabei wieder ein bisschen auf. Schwer ist für sie allerdings der Umgang mit ihrem Vater, was sich aber auch nach und nach immer mehr verbessert. Nach dem Tod ihrer Mutter scheinen sich Meredith und ihr Vater immer mehr anzunähern, bis auf Letchford unheimliche Dinge passieren. Der Fund einer Reborn-Babypuppe, die einen Brieföffner in der Brust stecken hatte versetzt die gesamte Lehrerschaft in Aufruhr, aber noch schlimmer wird es als Meredith Vater Hinweise zugespielt bekommt, die darauf hindeuten, dass Meredith etwas mit dem Vorfall zu tun hat...

 

"Das geheime Bild" war das erste Buch, welches ich von Eliza Graham gelesen habe und es hat mich nicht enttäuscht. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, da er so schön bildhaft ist und ich das Gefühl hatte die beschriebenen Dinge/Orte selber zu sehen. Auch spannend fand ich die Verknüpfung mit der Vergangenheit, soetwas finde ich immer toll. Die Buchidee finde ich auch sehr gut, aber bei der Umsetzung war ich teilweise etwas enttäuscht. Also spannend war das Buch für mich zu keinem Zeitpunkt, obwohl ich mir das von dem Klappentext erwartet hatte. Ich ahnte sehr schnell wer die Drahtzieher waren und auch warum und das Ende kam mir sehr unrealistisch vor. Ansonsten war es eine nette Geschichte und ich werde es bestimmt nochmal mit einem anderen Buch von Eliza Graham versuchen. Das Potenzial ist auf jeden Fall da. 

 

 
 

 

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