Dienstag, 29. Juli 2014

Rezension: Nachtmahr


Titel: Nachtmahr

 

Autorin: Ulrike Schweikert

Verlag: Penhaligon

Seitenzahl: 416

ISBN-10: 3764530847

ISBN-13: 978-3764530846

Preis: 14,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Tagsüber ist Lorena eine unscheinbare, junge Frau – aber jede Nacht verwandelt sie sich in ein wunderschönes Wesen, getrieben von unbändiger Lust: Sie ist ein Nachtmahr. Kein Mann kann ihr widerstehen, und wer einmal ihren Reizen erlegen ist, verfällt ihr auf ewig. Aber dann trifft sie auf Jason, ihre große Liebe. Ihm zuliebe versucht Lorena verzweifelt, den zerstörerischen Nachtmahr in ihr zu bändigen. Lorena ahnt jedoch nicht, dass sie ihr wahres Wesen nicht verleugnen kann. Denn sie ist die Auserwählte, die über das Schicksal der Nachtmahre entscheiden wird ...

 


 



Meine Meinung: 

"Nachtmahr" von Ulrike Schweikert hat mich gleich durch das schöne Cover in den Bann gezogen und der Klappentext hat mich endgültig überzeugt dieses Buch lesen zu wollen. In "Nachtmahr" geht es um Lorena, eine eher unscheinbare, junge Frau, die tagsüber ein ganz normales Leben führt. Das besondere an Lorena ist, dass sie in jeder Nacht zum Nachtmahr wird, was sie zu einer wunderschönen Versuchung macht, der kein Mann wiederstehen kann. 

 

Als Lorena sich aber eines Tages in Jason verliebt und sich zwischen den beiden etwas entwickelt, ist Lorena gezwungen ihre dunkle Seite (den Nachtmahr) zu unterdrücken, um Jason nicht in Gefahr zu bringen. Jason ahnt zudem noch nichts davon, dass Lorena mehr ist, als "nur"eine junge Frau...

 

Die Buchidee fand ich sehr spannend und ich fand auch die Charaktere ganz gut dargestellt, wobei ich mir in manchen Punkten, oder Situationen doch mehr Tiefgang gewünscht hätte. Zwischendrin zieht sich die Story ein bisschen in die Länge, was für meinen Geschmack, die Spannung zu sehr dämpft. Interessant fand ich die Einflechtungen über Lorenas Vergangenheit. Alles in allem hat mich dieses Buch als Reihenauftakt nicht  umgehauen, aber schlecht fand ich es auch nicht, lesenswert, aber meiner Meinung nach kein "Muss". 

 

 
 

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