Freitag, 1. August 2014

Rezension: Rendezvous mit einem Mörder

Bildquelle: Blanvalet

Titel: Rendezvous mit einem Mörder

 

Autorin: J.D. Robb

Verlag: Blanvalet

Seitenzahl: 384

ISBN-10: 3442354501

ISBN-13: 978-3442354504

Preis: 8,00 Euro 










Inhalt: 


In den zehn Jahren ihres aufreibenden Berufes als Lieutenant der New Yorker Polizei hat die gewitzte, mutige Eve Dallas viel Schreckliches gesehen und, für eine so junge, schöne Frau wie sie, viel zu viel erlebt. Doch sie weiß, dass sie sich auf eines garantiert verlassen kann: auf ihren Instinkt. Bei der Jagd nach einem grausamen Serienmörder, der New York in lähmende Angst versetzt, gerät sie an den undurchsichtigen irischen Milliardär Roarke. Alle Indizien weisen darauf hin, dass er nicht so unschuldig ist, wie er vorgibt zu sein. Doch wider jede Vernunft sprechen Eves Gefühle eine andere Sprache. Sie lässt sich von einem hinreißenden Mann verführen, von dem sie nichts weiß, außer dass er als Killer verdächtigt wird – und ihr Herz erobert hat...

 

Meine Meinung: 

"Rendezvous mit einem Mörder" ist der erste Band der Buchreihe um Lieutenant Eve Dallas. Nora Roberts schreibt diese Buchreihe unter den Synonym J.D. Robb und das auch äußerst erfolgreich. Das außergewöhnliche an dieser Buchreihe ist alleine schon, dass die Bücher in der Zukunft spielen, ca in der Mitte unseres Jahrhunderts. In einigen gut getimten Momenten erfährt man was in diesen Jahren anders ist, als in unseren, zB sind die Pistolen mittlerweile Antiquitäten und die New Yorker Polizei, um Eve Dallas arbeitet mit Stunnern, mit denen sie Täter kurzfristig außer Gefecht setzen, aber auch töten kann. Die Autos können fliegen und es gibt viele Druiden, die in allen möglichen Bereichen Arbeiten erledigen. Diese Infos flechtet Robb sehr gut ein und man erfährt immer gerade genug und nie zuviel auf einmal, dass es langweilig werden könnte. 

 

In diesem ersten Band ermittelt Eve Dallas in dem Fall einer getöteten Gesellschafterin (Prostituierten), die junge Frau hat einen bekannten Namen, denn sie ist die Enkelin eines berühmten Kongressabgeordneten. Und genau diese Tatsache erschwert Eve häufig die Ermittlungen. Als unter der Leiche ein Zettel gefunden wird auf dem 1/6 steht ist klar, dass es sich um einen Serienmörder handelt. Auch nach dem zweiten Mord tappt Eve lange im dunkeln, aber während dieser "Spannungspausen" lernt sie den attraktiven und leider verdächtigen Milliardär Roarke kennen und entwickelt Gefühle für ihn. 

 

Der Thriller ist gut aufgebaut, aber an manchen Stellen hätte ich mir mehr Spannung gewünscht. Die Auflösung hatte ich erahnt, aber es war trotzdem noch interessant zu lesen. Eve Dallas ist mir sehr sympathisch und sie ist eine lebensnahe Protagonistin, die ich gerade aufgrund ihrer Ecken und Kanten sehr mag. Auch die Nebencharaktere sind mir sympathisch und sie haben alle etwas an sich, das man sich an sie erinnert. Und Roarke... ja auf Roarke bin ich in den nächsten Büchern auch schon gespannt, er ist ebenfalls ein super Charakter mit viel Potenzial. Ich freue mich jetzt schon darauf den nächsten Teil zu lesen. 

 

 

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