Mittwoch, 28. Januar 2015

Rezension: Die Geschenke meiner Mutter von Cecilie Enger


Titel: Die Geschenke meiner Mutter

 

Autorin: Cecilie Enger

Verlag: DVA

Seitenzahl: 272

ISBN-10: 3421046522

ISBN-13: 978-3421046529

Preis: 18,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Beim Ausräumen des Elternhauses findet Cecilie in einer Schublade Zettel, auf denen ihre Mutter jahrzehntelang alle Weihnachtsgeschenke der Familie notiert hat. Die Gaben rufen Erinnerungen  in Cecilie wach: an die unkonventionellen Großeltern, die lebenslustige Mutter, die Gedichte der Tante und an die unbeschwerten Ferien im Sommerhaus. Und sie helfen, Cecilie mit der Krankheit der Mutter zu versöhnen, die jetzt schon Stück für Stück aus der Wirklichkeit hinausgleitet. 

 

Meine Meinung: 

"Die Geschenke meiner Mutter" ist ein Buch von Cecilie Enger. In diesem Buch geht es um die Protagonistin Cecilie Enger deren Mutter an Alzheimer erkrankt und in ein Pflegeheim kommt. Für Cecilie ist es sehr schwer mit der Erkrankung ihrer Mutter und den dazugehörigen Veränderrungen umzugehen.
Nachdem ihre Mutter nicht mehr zuhause lebt kümmert sich Cecilie um den Verkauf des Hauses und sortiert auch die Erinnerungsstücke aus. Dabei findet sie eine Liste ihrer Mutter, auf der alle Geschenke notiert sind, die je in der Familie gemacht worden sind. Mit dieser Liste beginnt für Cecilie eine emotionale Reise in die Vergangenheit ihrer Familie und ihrer eigenen...

 

Das Cover des Buches hat mir sehr gut gefallen und es war auch der Grund, warum ich überhaupt erst den Klappentext gelesen habe. Das Buch beschreibt das Leben der Familie Enger über Jahrzehnte hinweg und es werden Anekdoten über Geschenke und Familienmitglieder erzählt. Durch diese Themen bekommt man als Leser auch einen guten Eindruck von den Beziehungen der Familienmitglieder untereinander, was interessant ist, mich aber nicht gefesselt hat. 

Bei dieser Geschichte hätte ich mir mehr Emotionen gewünscht, denn das Potenzial war durchaus dafür gegeben. Die Momente in denen die Emotionen durchkamen waren mir leider viel zu selten. 


"Die Geschenke meiner Mutter" ist ein autobiografisch gefärbtes Buch, mit einer netten Familiengeschichte, aber für mich mit zu wenig Emotionen. 



 

Kommentare:

  1. Hey,
    das Cover, der Klappentext und die Idee gehen direkt ans Herz. Schade, dass dir die emotionale Tiefe fehlte. Ich habe es mir mal gemerkt. Irgenwann werde ich es sicher lesen.
    Viele Grüße, Emmi

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    1. Hey du, ja tu das auf jeden Fall. Vielleicht erreicht es dich ja auch mehr als mich. Lg Petra

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