Dienstag, 31. März 2015

Rezension: 1954 - Ein ganz besonderer Jahrgang


Titel: 1954 - Ein ganz besonderer Jahrgang

 

Autor: Gerald Drews

Verlag: Pattloch Geschenkbuch

Seitenzahl: 48

ISBN-10: 362910987X

ISBN-13: 978-3629109873

Preis: 9,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Dieses Buch schenkt allen 54 - Geborenen eine amüsante und informative Zeitreise durch die eigene Kindheit und Jugend. Es erinnert an die großen Ereignisse, aber auch an die Moden und alltäglichen Dinge. Nach der Lektüre mit hohem "Weißt du noch" - Schmunzelfaktor und vielen Aha - Erlebnissen ist eines gewiss: Dies ist ein ganz besonderer Jahrgang!

 

Meine Meinung: 

"1954 - Ein ganz besonderer Jahrgang" ist ein Buch von Gerald Drews, welches bei Pattloch Geschenkbuch erschienen ist. Ich mag Jahrbücher und andere Chroniken sehr gerne und deshalb war ich auch sehr gespannt auf dieses Buch. Die Aufmachung und das Cover haben mir schon zu Beginn sehr gut gefallen, besonders den Filmstreifen finde ich toll. 

 

In diesem Buch findet man interessante Informationen zu diesem Jahrgang, wie zum Beispiel, welches beliebte Namen waren. Auch wird auf den Alltag eingegangen, und man erfährt interessante Fakten, die man vielleicht noch gar nicht wußte, zum alltäglichen Leben im Jahr '54. Auch die Themen Film, Politik, Mode, Musik und Sport kommen nicht zu kurz, denn jedem wird eine Doppelseite gewidmet. Der Leser erfährt, wer noch in diesem Jahr geboren wurde, was in punkto Verkehr geschah, wie die Urlaube stattfanden und anderes.

 

Zuviel möchte ich gar nicht verraten, denn man sollte diese Chronik lesen. Die Gestaltung des Buches hat mir auch sehr gut gefallen, sie punktet hier mit Farben, angemessen langen und gut verständlichen Texten und Fotos, die an diese Generation erinnern. 

 

"1954 - Ein ganz besonderer Jahrgang" ist eine tolle und informative Chronik in einem schönen Design, die man sehr gut verschenken, aber auch selbst behalten kann. 

 

 

 

 

Montag, 30. März 2015

Rezension: Heilige Kuh von David Duchovny


Titel: Heilige Kuh

 

Autor: David Duchovny

Verlag: Heyne

Seitenzahl: 224

ISBN-10: 3453269896

ISBN-13: 978-3453269897

Preis: 16,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Was haben Kühe, Popkultur und der Palästinakonflikt miteinander zu tun? Nun, sie sind alle Teil unserer heutigen Welt. Und in dieser Welt macht sich eine junge Kuh namens Elsie auf, etwas an ihrem Schicksal zu ändern. Gemeinsam mit einem zum Judentum konvertierten Schwein und dem wild plappernden Truthahn Tom begibt sie sich auf eine Abenteuerreise, in deren Verlauf der Leser viel Wahres über die Menschen erfährt.

 

Meine Meinung: 

"Heilige Kuh" ist eine Fabel des Autors und Schauspielers David Duchovny. In dieser Fabel geht es um die Kuh Elsie, die auf einem kleinen Bauernhof lebt und  über ihr Leben nachdenkt. Ursprünglich um den Bullen näherzukommen fasst sie mit ihrer besten Freundin Mallory einen Plan, um von der Weide zu kommen. Da sich Elsie aber doch weniger für die machohaften Bullen auf der anderen Weide interessiert macht sie einen Abstecher zum Bauernhaus der Familie. Die Familie ist komplett vor dem "Schachtelgott" (Fernseher) versammelt, wo gerade ein Bericht über qualvolle Massentierhaltung zu sehen ist und als Elsie den sieht will sie nur noch weg.Ursprünglich allein, aber am Ende mit zwei besonderen Reisegefährten macht sich Elsie auf den Weg nach Indien, wo Kühe heilig sind... 


Diese Fabel hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte wird aus Sicht der Kuh Elsie erzählt und ist einfach toll. Sehr gelungen finde ich zum Beispiel, dass die Charaktere alle super ausgearbeitet worden sind. Überhaupt hat diese Fabel viel Humor mit an Bord. Es ist allerdings nicht nur eine humoristische Fabel, sondern manche Themen regen doch sehr zum Nachdenken an, was ich eine tolle Kombination fand. 


Der einzige kleine Minuspunkt für mich war das manches auf mich einfach zu übertrieben wirkte. Hier dachte ich manchmal, dass weniger doch häufig mehr ist, aber es hat den positiven Gesamteindruck nur ein wenig geschmälert. Witzig und passend fand ich auch die eingeschobenen Zeichnungen, die immer zu den gerade gelesenen Themen passten.


"Heilige Kuh" ist eine besondere Fabel, die nicht nur witzig ist, sondern auch immer mal wieder lohnenswerte Denkanstöße liefert! 



 

Samstag, 28. März 2015

Rezension: Knochen lügen nie von Kathy Reichs


Titel: Knochen lügen nie

 

Autorin: Kathy Reichs

Verlag: Blessing

Seitenzahl: 432

ISBN-10: 3896674536

ISBN-13: 978-3896674531

Preis: 19,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Als in Montreal die Leichen mehrerer vermisster Teenager auftauchen, kommt der Gerichtsmedizinerin Tempe Brennan das Mordmuster beunruhigend bekannt vor: Es stammt von Anique Pomerleau, die vor zehn Jahren bereits mehrere Mädchen brutal gequält und getötet hat. Sie konnte nie dingfest gemacht werden. Nun ist sie zurück und will ein letztes Mal Rache nehmen.  

 

Meine Meinung: 

"Knochen lügen nie" ist der siebzehnte Band der Buchreihe von Kathy Reichs. Die Protagonistin ist auch in diesem Band die Gerichtsmedizinerin Tempe Brennan.  Bisher ist der toughen Frau nur in einem einzigen Fall ein Killer entkommen: Anique Pomerleau, eine junge Frau, die in der Vergangenheit selbst traumatische Misshandlungen hatte durchleben müssen und sich rächte, indem sie Mädchen entführte, quälte, tötete. Fast genau zehn Jahre später, tauchen in Montreal die Leichen mehrerer vermisster Teenager auf. Tempe erkennt das Mordmuster und ist sich schnell sicher, dass Anique zurück ist...

 

Neben der tatsächlichen Kriminalgeschichte ist aber auch einiges in Brennans Privatleben los. Denn sie benötigt in diesem Fall die Hilfe ihres Ex-Freundes Ryan, der nach dem Drogentod seiner Tochter untergetaucht ist und den Kontakt zu Brennan abgebrochen hat. Für die Protagonistin keine emotionslose Angelegenheit. Aber nicht nur Ryan ist eine Herausforderung für Tempe, sondern auch die Erkrankung ihrer Mutter, der sie ebenfalls unerwartet gegenübersteht. 

 

Für mich war dieses Buch das erste, welches ich von Kathy Reichs gelesen habe und ich muss sagen, dass es mir ziemlich gut gefallen hat. Ich kannte zwar die Serie "Bones", aber über die Protagonistin wußte ich trotzdem nicht viel. Das hat den Lesegenuss nicht gemindert und man muss also nicht zwangsläufig die vorangegangenen Bände gelesen haben, aber ich möchte es gerne noch nachholen. Der Schreibstil von Kathy Reichs hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin schreibt angenehm flüssig und überzeugt mit fundiertem Wissen in der Gerichtsmedizin, was man aber auch als Laie gut verstehen kann. Das Buch hat mich zwar nicht durch eine hohe Spannung überzeugt, aber es hat durchgängig mein Interesse geweckt, was wohl weiter passiert. Die Charaktere habe ich als authentisch empfunden und die Geschehnisse im Privatleben von Tempe Brennan hat die Autorin gut in die Geschichte eingefügt. 

 

"Knochen lügen nie" ist ein interessanter Thriller, der mich weniger durch Spannung überzeugen konnte, aber mit ermittlerischen Details und Wissen aus der Gerichtsmedizin absolut punkten konnte. 

 

 

 

Freitag, 27. März 2015

Rezension: Was fehlt, wenn ich verschwunden bin von Lilly Lindner


Titel: Was fehlt, wenn ich verschwunden bin

 

Autorin: Lilly Lindner

Verlag: Fischer Kinder und Jugendbuch

Seitenzahl: 400

ISBN-10: 3733500938

ISBN-13: 978-3733500931

Preis: 9,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

April ist fort. Seit Wochen kämpft sie in einer Klinik gegen ihre Magersucht an. Und seit Wochen antwortet sie nicht auf die Briefe, die ihre Schwester Phoebe ihr schreibt. Wann wird April endlich wieder nach Hause kommen? Warum antwortet sie ihr nicht? Phoebe hat tausend Fragen. Doch ihre Eltern schweigen hilflos und geben Phoebe keine Möglichkeit, zu begreifen, was ihrer Schwester fehlt. Aber sie versteht, wie unendlich traurig April ist. Und so schreibt sie ihr Briefe. Wort für Wort in die Stille hinein, die April hinterlassen hat.

Quelle: Amazon 

 

 Meine Meinung: 

"Was fehlt, wenn ich verschwunden bin" ist das erste Jugendbuch von Autorin Lilly Lindner. In diesem Buch geht es um die beiden Schwestern Phoebe und April, die sich gegenseitig Briefe schreiben. Phoebe ist neun Jahre alt, als ihre Schwester wegen Magersucht in eine Klinik kommt. Die Situation überfordert sie und daher versucht sie sich zu helfen, indem sie Briefe an ihre Schwester schreibt. Darin berichtet sie von ihrem alltäglichen Leben und ihrer Familie. Sie stellt elementare Fragen an das Leben und hat ein besonderes Talent mit Worten umzugehen. Leider bekommt sie auch von ihren Eltern keine Erklärungen, denn diese sind nur mit ihren eignen Sorgen beschäftigt und so versucht sich Phoebe die Krankheit ihrer Schwester zu erklären und nebenbei einen Platz in ihrem Leben zu finden...

 

Die Autorin hat dieses Buch in zwei grobe Abschnitte aufgeteilt, im ersten schreibt Phoebe an April und im zweiten liest man die Briefe von April an ihre kleine Schwester. Ich mag Briefromane sehr, aber ich muss sagen, dass dieses Buch noch viel mehr ist. Der Schreibstil von Lilly Lindner ist von der ersten Seite an bewegend und geht unter die Haut. Ich fand es spannend über die Gefühle von Phoebe zu lesen und ich hätte sie so einige Male gerne in den Arm genommen, wenn ihre Eltern sie mal wieder übersehen haben... In manchen Momenten allerdings, war mir die Sprache für ein neunjähriges Mädchen viel zu tiefgründig, man merkte, dass dies nicht die Worte eines kleinen Mädchens seien konnten. Andere Erzählungen hingegen passten wiederum zu einer neunjährigen. Allerdings muss ich sagen, dass mich das Buch nicht überzeugt hätte, wenn es nur Phoebes Briefe gegeben hätte. 

 

Im zweiten Teil des Buches geht es in Briefform weiter, aber nun schreibt die sechzehnjährige April an ihre kleine Schwester. Diese Briefe fand ich absolut überzeugend und komplett stimmig. Die Traurigkeit und das was April erlebt hat trieben mir ein ums andere Mal die Tränen in die Augen und Lilly Lindners Wortspiele gehen absolut unter die Haut. Zum zweiten Teil möchte ich noch gar nicht viel verraten, denn man sollte diese Briefe selber gelesen haben. Nur soviel, es werden viele Fragen beantwortet und ich hatte einen extrem hohen Taschentuchverbrauch...

 

"Was fehlt, wenn ich verschwunden bin" überzeugt durch einen wunderbaren Schreibstil und liebenswerte, zarte, aber auch starke Charaktere, die im Gedächtnis bleiben! Absolute Leseempfehlung!

 

Das Buch in einem Wort: 

*Taschentuchalarm*

 

 

Donnerstag, 26. März 2015

Rezension: Jamaica Lane von Samantha Young


Titel: Jamaica Lane 

 

Autorin: Samantha Young

Verlag: Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl: 400

ISBN-10: 3548286356

ISBN-13: 978-3548286358

Preis: 9,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Olivia Holloway hat es satt, Single zu sein. Warum muss sie auch immer gleich Reißaus nehmen, wenn ein attraktiver Mann nur in ihre Nähe kommt? Die hübsche Amerikanerin ist notorisch schüchtern. Ihr bester Freund Nate Sawyer flirtet dagegen für sein Leben gern. Deshalb sagt er auch sofort zu, als Olivia ihn bittet, ihr Nachhilfe im Flirten zu geben. Zuerst ist es nur ein Spiel, leidenschaftlich und sexy. Dann merkt Olivia, dass da mehr ist. Viel mehr! Jetzt fangen die Probleme erst richtig an, denn Nate war noch nie ein Mann für feste Beziehungen...  

 

Meine Meinung: 

"Jamaica Lane" ist der dritte Teil der Edinburg Lovestories Buchreihe von Samantha Young. In diesem Buch geht es um die Protagonisten Olivia und Nate, die man schon im vorangegangenen Roman kennenlernen durfte. Olivia hat sich schnell in Edinburgh und in der Clique rund um Joss und Braden eingelebt. Doch obwohl Olivia sich wohlfühlt in ihrer neuen Umgebung und zum ersten Mal wahre Freundschaft genießt, bleibt ein Wunsch unerfüllt: Der Wunsch nach Liebe, Zuneigung und sexueller Erfahrung. Auf Grund ihrer mangelnden Erfahrung ist sie jedes Mal gehemmt und stammelt nur wirresZeug, wenn sie auf einen attraktiven Mann trifft. Nate  hingegen ist ein absoluter Womanizer. Er strotzt nur so vor sexueller Energie und die Frauenwelt liegt ihm zu Füssen. 


 

Als Olivia bei der Arbeit immer wieder auf einen gut aussehenden Studenten trifft, der ihr Interesse geweckt hat, reift in ihr ein eher ungewöhnlicher Plan. Denn was liegt näher, als ihren besten Freund Nate zu bitten, Olivia ein paar Nachhilfestunden in Sachen Flirten zu geben. Was als super Idee beginnt, wird bald zum absoluten Gefühlschaos für beide. Wird ihre Freundschaft diese harte Prüfung überstehen? 

 

"Jamaica Lane" hat mir sehr gut gefallen, auch wenn die Thematik des Buches an "Freunde mit gewissen Vorzügen" erinnert, ist es von der Autorin doch interessant umgesetzt worden. Besonders durch die Protagonisten Olivia und Nate konnte Samantha Young bei mir punkten. 

Die Geschichte ist emotional und tiefgründig, lässt sich aber dennoch leicht und auch flüssig lesen. Dieses Buch hatte ich in kürzester Zeit gelesen, da es wirklich gut geschrieben ist. 

 

"Jamaica Lane" ist eine Geschichte voller Emotionen, Charme und körperlicher Anziehung, die mit tollen Charakteren aufwartet.

 

 

 

Mittwoch, 25. März 2015

Rezension: Schwert & Rose von Sara B. Larson


Titel: Schwert & Rose

 

Autorin: Sara B. Larson

Verlag: cbt

Seitenzahl: 384

ISBN-10: 3570309452

ISBN-13: 978-3570309452

Preis: 12,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Alexa ist eine exzellente Schwertkämpferin. Als sie mit vierzehn ihre Eltern verliert, tritt sie der königlichen Leibgarde bei – und aus Alexa wird Alex. Drei Jahre später hat sich Alexa an die Spitze von Prinz Damians Elitegarde gekämpft. Als sie zum Leibwächter des Prinzen avanciert, stellt sie fest, dass der hochmütige Prinz dunkle Geheimnisse verbirgt. Ihr eigenes Geheimnis droht ans Licht zu kommen, als Damian, Alexa und Rylan, ein weiterer Gardist, entführt werden. Plötzlich steht Alex am Abgrund einer tödlichen Intrige – und zwischen zwei Männern, die um ihr Herz kämpfen …

 

Meine Meinung: 

"Schwert & Rose" ist ein Buch der Autorin Sara B. Larson. In diesem Buch geht es um die Protagonistin Alexa. Diese ist nach dem Tod ihrer Eltern zusammen mit ihrem Bruder der königlichen Leibgarde beigetreten. Doch dazu musste aus Alexa Alex werden und zusätzlich hilft ihr, dass sie eine exzellente Schwertkämpferin ist. Mit siebzehn Jahren hat sich Alexa an die Spitze von Prinz Damians Elitegarde gekämpft und als sie zum Leibwächter des Prinzen avanciert, stellt sie fest, dass der hochmütige Prinz dunkle Geheimnisse verbirgt. Als Damian, Alexa und Rylan, ein weiterer Gardist, entführt werden droht Alexas Geheimnis schließlich aufzufliegen...

 

Die Charaktere in diesem Buch haben mir recht gut gefallen, allen voran Damian und Alexa. Diese beiden hat man ein bisschen besser kennengelernt, was mir bei anderen Charakteren ein bisschen gefehlt hat. Vieles blieb leider an der Oberfläche. Sehr gut gefallen hat mir der Schreibstil von Sara B. Larson. Wie es sich für ein Jugendbuch gehört schreibt sie einfach und gut verständlich, bringt aber auch gut Emotionen rüber. Besonders gut gefallen haben mir auch die Beschreibungen der Kampfszenen oder das Leben und das Leiden der Menschen in Antion. Mehr Informationen hätte ich mir zum Beispiel bei den Magiern, beziehungsweise allen Fantasy-Anteilen gewünscht. 

 

Die zarte Liebesgeschichte ist passend geschrieben und wird nicht allzu sehr in den Vordergrund gerückt, was mir aber sehr gut gefallen hat. Der Klappentext verrät hier ja schon sehr viel, sodass ich nicht noch mehr erzählen möchte, sonst braucht man die Geschichte ja nicht zu lesen. Alexas Entwicklung im Buch hat mir gut gefallen und ich fand es gut, dass das Buch mal keinen Cliffhanger hat, aber trotzdem Spielraum und Vorfreude für eine Fortsetzung bietet.  

 

"Schwert & Rose" ist eine schöne Fantasy/Romantik Geschichte mit einer tollen Protagonistin und einer spannenden Handlung. 

 

Das Buch in einem Wort: 

*Gelungen*

 

 

Montag, 23. März 2015

Rezension: Panikattacken meistern und das Leben zurückgewinnen von Denise F. Beckfield


Titel: Panikattacken meistern und das Leben 

          zurückgewinnen

Autorin: Denise F. Beckfield

Verlag: Junfermann

Seitenzahl: 320

ISBN-10: 3955710254

ISBN-13: 978-3955710255

Preis: 29,90 Euro

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Angst- und Panikattacken können das Leben gravierend einschränken. Menschen mit Platzangst (Agoraphobie) zum Beispiel fürchten sich sowohl vor engen Situationen als auch vor weiten Plätzen und großen Menschenmengen. Oftmals verlassen sie ihre Wohnungen nicht mehr und vereinsamen. Belastend sind dabei vor allem die Hilflosigkeit und das Gefühl, der Situation ausgeliefert zu sein. Mit ihrem Buch gibt Denise Beckfield den Betroffenen ein wichtiges Werkzeug an die Hand, um aktiv gegen die Ängste vorzugehen. Angstauslöser und damit verbundenen Gefühle werden ebenso thematisiert wie Vor- und Nachteile einer unterstützenden medikamentösen Behandlung. Mithilfe der Schritt-für-Schritt-Anleitungen können zukünftige Panikattacken entschärft werden. Normalität und innere Ruhe kehren langsam zurück und die Betroffenen erlangen wieder die Kontrolle über ihr Leben.

Quelle: Amazon 

 

Meine Meinung: 

"Panikattacken meistern und das Leben zurückgewinnen" ist ein Buch der Autorin Denise F. Beckfield. Es ist eine Mischung aus Sachbuch und Ratgeber und ein grundlegendes Fachwissen ist für das Verständnis nicht nötig, sodass jeder damit arbeiten kann. In 13 Sitzungen ( Kapiteln ) geht die Autorin auf unterschiedlichste Themen ein. 

 

Hier sind ein paar Beispiele für die einzelnen Sitzungen: 

- "Was ist Panik"?

- "Die Ursachen für Panik - warum gerade ich?"

- "Wenn Panik zuschlägt"

- "Einmal tief durchatmen"

- "Erobern sie sich ihr Leben zurück" 

- "Innere Angelegenheiten"


Nach den Sitzungen kommt ein etwas längerer Anhang, indem die Autorin unter anderem auf die Problemlösungen, wie kontrolliertes Atmen und Alternativen zum kontrollierten Atmen eingeht. Zudem finden sich die Problemlösungen Exposition und Unbefriedigende Ergebnisse.

Besonders hilfreich fand ich die Schritt - für - Schritt Anleitungen, um zu erlernen, wie man Panikattacken entschärfen kann. 


"Panikattacken meistern und das Leben zurückgewinnen" ist ein guter Ratgeber zum Thema Panikattacken, der praktische Tipps für Betroffene beinhaltet.


Das Buch in einem Wort: 

*Lehrreich*




 

Sonntag, 22. März 2015

Rezension: 4 Seasons - Labyrinth des Begehrens von Vina Jackson


Titel: 4 Seasons - Labyrinth des Begehrens

 

Autoren: Vina Jackson

Verlag: carl's books

Seitenzahl: 320

ISBN-10: 3570585441

ISBN-13: 978-3570585443

Preis: 12,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Die 19jährige Französin Giselle Denoux kehrt nach einer gescheiterten Tänzerinnenkarriere von London nach Paris zurück. Dort verliebt sie sich Hals über Kopf in den erfolgreichen Maler William Tremblay. Der um einige Jahre ältere Künstler eröffnet der lebenshungrigen jungen Frau eine neue Welt voller Leidenschaft und Erotik, sie wird seine begehrte Muse. Nach einem tragischen Unfall in Williams Atelier trennen sich ihre Wege. Giselle lässt alles hinter sich und geht nach New Orleans. Aber sie kann William nicht vergessen. Wird sie ihn jemals wiedersehen, wird es für ihre Liebe eine zweite Chance geben?

 

Meine Meinung: 

"4 Seasons - Labyrinth des Begehrens" ist der zweite Band der vierteiligen "4 Seasons" Buchreihe von Vina Jackson. In diesem Buch geht es um die Protagonistin Giselle Denoux, die Anfang der sechziger Jahre in eine wohlhabende bürgerliche Familie geboren wird und eine behütete Kindheit zwischen Paris und einem Anwesen auf dem Land verbringt. Balletttänzerin zu werden ist ihr großer Traum und führt sie, fast erwachsen, nach London. Dort widmet sie sich nicht nur dem Tanz, sondern auch der Liebe und entdeckt ihre heimlichen, nicht immer konventionellen Vorlieben. 

 

Tragischerweise ist ihre Karriere als Tänzerin schnell beendet, und Giselle kehrt wieder nach Paris zurück. Als sie die Chance bekommt in Amerika als Model für Künstler zu arbeiten nimmt sie an und lernt einen mysteriösen Bildhauer, namens William kennen und wird seine Muse. Aber sie ist nicht nur Williams Modell, sondern verfällt auch seinen sexuellen Neigungen und muss mit ihrer eigenen Eifersucht kämpfen. Ein tragischer Unfall führt schließlich zur Trennung der beiden, doch auch nach vielen Jahren kann Giselle William nicht vergessen... 

 

Der Schreibstil von Vina Jackson hat mir in diesem Buch wieder sehr gut gefallen. Das Buch lässt sich flüssig und leicht lesen und hat keine unnötigen Längen. Die Handlungsstränge passen gut und fügen sich sinnvoll zusammen. Die Charaktere haben mir so mittelmäßig gefallen. Giselle mochte ich etwas mehr als William. Teilweise hätte ich mir etwas mehr Tiefgang als nur sexuelle Aktivitäten gewünscht und hätte manche Handlungen gerne mehr erläutert bekommen, um sie nachvollziehen zu können. Alles in allem hat mir Band 2 aber besser als Band 1 gefallen und ich bin gespannt was der nächste Teil bringen wird. 

 

"4 Seasons - Labyrinth des Begehrens" bietet eine interessante Geschichte und prickelnde Erotik, die mir manchmal ein bisschen zu oft war. Die Charaktere konnten mich leider nicht komplett überzeugen. 

 

Das Buch in einem Wort: 

*prickelnd*

 

Samstag, 21. März 2015

Rezension: Todesstoss von Karen Rose


Titel: Todesstoss

 

Autorin: Karen Rose

Verlag: Knaur TB

Seitenzahl: 656

ISBN-10: 342650300X

ISBN-13: 978-3426503003

Preis: 9,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Eve Wilson hat die Hölle auf Erden erlebt. Nach einem Mordanschlag ist sie für immer gezeichnet. Dennoch versucht sie, sich eine neue Existenz aufzubauen. Sie studiert Psychologie und leitet ein Forschungsprojekt. Als jedoch sechs ihrer Testpersonen auf grausame Weise ums Leben kommen, hat Eve ein schockierendes Déjà-vu. Steht sie erneut auf der Liste eines psychopathischen Killers? Ein Fall für Detective Noah Webster, der die schöne und verletzliche Eve um jeden Preis schützen will …

 

Meine Meinung: 

"Todesstoss" ist ein Thriller aus der "Hat Squad" - Buchreihe von Karen Rose. In diesem Buch treibt ein Serienmörder sein Unwesen und die so genannten "Hat Squads" werden drauf angesetzt - allen voran Detective Noah Webster. Als Noah auf Eve Wilson trifft, die ihm schon vor langer Zeit aufgefallen ist, wird sein Bedürfnis sie näher kennenzulernen immer größer. Auch Eve mag den smarten Detective kann sich aber nicht auf ihn einlassen... Eve studiert Psychologie und betreut ein Projekt, welches sich mit dem Verhalten von Menschen beim Onlinespielen beschäftigt. Schon nach kurzer Zeitm wird den beiden klar, dass die weiblichen Opfer bisher alle zu ihrem Projekt gehörten. Als Eve und Noah immer mehr aufdecken gerät schließlich auch Eve ins Visier des psychopathischen Killers...

 

Das Buch beginnt gleich ziemlich spannend, was mir sehr gut gefallen hat. Man ist gleich in der Handlung und den Gedankengängen und Handlungen des Täters drin, was sehr grausig, aber echt fesselnd ist. Gerade die psychologische Komponente ist bei diesem Buch toll herausgearbeitet. Nach einer Weile hatte ich zwar eine Ahnung wer der Täter ist, aber spannend blieb es trotzdem noch. Karen Rose baut neben der eigentlichen Geschichte, aber auch noch andere Anteile ein und lässt jemanden agieren, der die "Hat Squad" hasst. Die unterschiedlichen Erzählstränge verlangen Konzentration werden aber gut zusammengeführt. 

 

Eve und Noah haben mir als Protagonisten sehr gut gefallen. Eve war mir schon aus zwei anderen Büchern der Autorin bekannt, aber erst in diesem wurde sie mir sympathischer. Noah hingegen den mochte ich von Anfang an sehr gerne. Auch die Nebencharaktere hat Frau Rose wieder detailliert ausgearbeitet, was das Lesevergnügen noch ansteigen lässt. Die Beziehung zwischen Noah und Eve ist schön ausgearbeitet und wirkt glaubhaft. Gut fand ich auch, dass der Thriller trotzdem im Vordergrund gestanden hat. 

 

"Todesstoss" bietet einen psychopathischen Killer, smarte und sympathische Ermittler und eine spannende Handlung bis zum Schluss!

 

Das Buch in einem Wort: 

*Spannend*

 

 

 

Freitag, 20. März 2015

Rezension: Sturmtöchter von Josephine Pennicott

Titel: Sturmtöchter

 

Autorin: Josephine Pennicott

Verlag: List

Seitenzahl: 416

ISBN-10:  347135087X

ISBN-13: 978-3471350874

Preis: 14,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Australien, 1945: Als die junge Ginger beginnt, für den Maler Rupert Partridge als Aktmodell zu arbeiten, ändert sich ihr Leben schlagartig. Im Herrenhaus des Künstlers wird sie zu seiner großen Inspiration. Doch dann wird Ruperts Tochter tot in den Wäldern gefunden. Alle verurteilen den Maler als Mörder. Gingers Leben als bewunderte Muse ist vorbei. Jahrzehnte später will Ruperts Enkelin Elizabeth herausfinden, was damals wirklich geschah. Sie reist zu dem vernachlässigten Haus ihres Großvaters, um mehr über die faszinierende alte Frau zu erfahren. Doch Ginger ist abweisend. Fragen zur Familiengeschichte weicht sie aus. Elizabeth ist entschlossen, Gingers Vertrauen zu gewinnen. Als sie erkennt, was sie beide verbindet, ist es fast schon zu spät.  

 

 Meine Meinung: 

"Sturmtöchter" ist ein Roman der Autorin Josephine Pennicott. Die Protagonsitin Elizabeth Partridge, eine bekannte Fotografin erhält das Angebot, an einem Buch über die Aktmodelle des berühmten Malers Rupert Partridge mitzuwirken.
Hocherfreut nimmt sie das Angebot an, denn Rupert ist ihr Großvater und sie möchte mehr über ein tragisches Familiengeheimnis, dass sogar ihre Familie beschattet, herausfinden.
Rupert lebte mit seiner Familie und seinen drei "Flowers" zusammen und soll den Mord an seiner über alles geliebten Tochter Shalimar gestanden haben und wurde dafür zum Tod der Erhängen verurteilt. 


In der Geschichte herrscht eine düstere und mystische Stimmung,  die ich sehr ansprechend fand und ich fand, dass es super zum Inhalt passte. Ich fand das Buch melancholisch, spannend, berührend und ich hatte das ein oder andere mal Gänsehaut. Es war mein erstes Buch von Josephine Pennicott und es hat mich definitiv erreicht. Ich kann es weiterempfehlen und möchte unbedingt auch noch ihr erstes Buch "Dornentöchter" lesen. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, da sie sehr bildhaft und detailliert schreibt und einen in die Szenerie mitnimmt. 


"Sturmtöchter" ist ein spannender Roman mit vielschichtigen Charakteren und einer interessanten Handlung, die viel Lesefreude beschert!


Beschreibung des Buches in einem Wort: 

*Geheimnisvoll*



Donnerstag, 19. März 2015

Rezension: Dunkelsprung - Vielleicht kein Märchen von Leonie Swann


Titel: Dunkelsprung

 

Autorin: Leonie Swann

Verlag: Goldmann

Seitenzahl: 384

ISBN-10: 3442313872

ISBN-13: 978-3442313877

Preis: 19,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Ein Flohzirkus in London, eine verwunschene Villa in Yorkshire und eine geheimnisvolle Meerjungfrau – entdecken Sie eine ganz neue Welt! Julius Birdwell, Goldschmiedemeister, Flohdompteur und unfreiwilliger Einbruchkünstler, wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich eine ruhige, unbescholtene Existenz führen zu können. Doch als seine Flohartisten einem plötzlichen Nachtfrost zum Opfer fallen und die geheimnisvolle Elizabeth Thorn in sein Leben tritt, überstürzen sich die Ereignisse. Ein Magier wird ohnmächtig, eine alte Dame macht sich in einem gestohlenen Lastwagen davon, ein Detektiv mit Konzentrationsstörungen findet zu einem ungewöhnlichen Haustier, und Julius sieht sich auf einmal mit existentiellen Fragen konfrontiert: Wie befreit man eine Meerjungfrau? Wie viele Flöhe passen auf eine Nadelspitze? Und warum ist das Leben trotz allem kein Märchen? Julius bleibt nichts anderes übrig, als sich weit über den Tellerrand seiner Welt hinauszulehnen und den Sprung ins Unbekannte zu wagen. Ein phantastisches Abenteuer beginnt ...

 

Meine Meinung: 

"Dunkelsprung - Vielleicht kein Märchen" ist ein Buch der Autorin Leonie Swann. In diesem Buch geht es um Julius Birdwell. Julius ist der Nachkomme eines berühmten Magiers und ist selber Flohzirkusdirektor. Neben dieser großen Leidenschaft ist Julius aber auch noch Goldschmiedekünstler, und ehemaliger Einbrecher, wobei er sich für letzteres eher schämt. Eines Nachts verschwinden dann plötzlich Julius' Flöhe und er zerbricht fast vor Trauer. Kurze Zeit später bekommt er auf ungewöhnliche Weise die Aufgabe eine Nixe zu befreien. Unerwartete Hilfe bekommt Julius von Elizabeth, einer Frau mit zwei Hörnern. Doch die Gefahren sind noch immer nicht gebannt...
 

 

Eine Spur führt sie zu Emily, die zwar alt ist aber wirklich sehr merkwürdige Figuren bei sich beherbergt. Unterwegs treffen sie auf dem Privatdetektiv Frank Green. Er scheint auch irgendwie merkwürdig und etwas neben der Spur zu sein. Ihm schwirren immer sehr viele Dinge durch den Kopf, teilweise richtig wirr, und so wirkt er ziemlich verrückt. Was nicht zuletzt dem Grund zu verdanken ist, dass er ursprünglich mal jemand anderes war. Vor eben dieser Verrücktheit hat John Green Angst. Er entwickelt sich im Verlauf der Geschichte zu einem Mann der weiß was er will. Doch er hat auch Ziele, die denen von Julius gar nicht mal so unähnlich sind …


Der Schreibstil von Leonie Swann hat mir gut gefallen, auch wenn ich zu Beginn eine Weile gebraucht habe in diesen detailverliebten und fantastischen Stil hineinzufinden. Aufgrund der Menge an unterschiedlichen Charakteren und deren Eigenschaften musste ich mich gut konzentrieren um nichts wesentliches zu verpassen. Alles in allem kann ich sagen, dass mir das Lesen dieses Buches viel Freude bereitet hat. Das Einzige was ich an der Geschichte nicht so gut fand war das Ende. Es kam für mich zu abrupt und einiges hätte ich gerne noch erfahren, zum Beispiel wie es für die Charaktere weitergeht. Obwohl ein halboffenes Ende vermutlich gut zum märchenhaften, träumerischen Inhalt passt. Ich konnte es richtig geniessen in die fantastische und märchenhafte Welt von "Dunkelsprung" abzutauchen und fand es sehr schade, als das Buch dann zuende war. 


"Dunkelsprung - Vielleicht kein Märchen" hat mir tolle Lesestunden beschert und ich habe den fantastischen Schreibstil der Autorin genossen. Fantasy und Märchen - Fans, sollten dieses Buch auf jeden Fall lesen! 


Das Buch in einem Wort: 

*Fantastisch*




 

Rezension: Am Limit von David Baldacci


Titel: Am Limit

 

Autor: David Baldacci

Verlag: Heyne

Seitenzahl: 560

ISBN-10: 3453269268

ISBN-13: 978-3453269262

Preis: 19,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

John Puller, bester Ermittler der amerikanischen Militärpolizei, wird in einen Fall gezogen, der ihn ganz persönlich betrifft: Seine geliebte Tante Betsy hat in einem Brief dubiose Machenschaften in ihrem Heimatort angedeutet. Sofort reist Puller zu ihr ins bilderbuchschöne Paradise, Florida - und findet Betsy leblos auf, ertrunken. Anders als die Polizei vor Ort mag Puller nicht an einen Unfall glauben. Er ermittelt auf eigene Faust und kommt einem internationalen Komplott auf die Spur. 

 

Meine Meinung: 

"Am Limit" ist der zweite Band der Buchreihe um John Puller, von David Baldacci. In diesem Thriller bekommt Baldaccis Held John Puller es mit einem sehr privaten Fall zu tun. Pullers Tante Betsy, die er schon seit Jahren nicht mehr gesehen hatte, lässt ihm einen besorgniserregenden Brief zukommen – und ist wenig später tot. Sofort reist der Protagonist ins zauberhafte Paradise nach Florida, und dort sind die Dinge tatsächlich nicht so wie sie scheinen sollen. Doch die Polizei hat wenig Interesse daran, Pullers Beobachtungen zu überprüfen. Und die Menschenhändler vor Ort sowieso nicht...

 

Baldacci legt bei diesem Thriller gleich mal ein hohes Tempo vor, wobei bedauerlicherweise bei der Auflösung so mancher Vorkommnisse Puller zum Ende hin plötzlich auf Informationen zugreift, die mir als Leser bis dahin unbekannt waren. Das hat mir nicht so gut gefallen, denn ich möchte als Leser ja schon das ganze Geschehen und die Auflösungen nachvollziehen können. Wer nun genau Freund oder Feind, Verbündeter oder Verräter sein wird, konnte ich daher während der Lektüre nicht erahnen, auch wenn die Aufklärungen dann in sich schlüssig und nachvollziehbar waren. 

 

Der Schreibstil des Autors ist in diesem Thriller eher einfach gehalten. Manchmal war die Geschichte etwas langatmig und besonders beim Protagonisten John Puller hätte ich mir doch mehr Tiefgang gewünscht. Auch, dass die Geschichte sehr klischeehaft ist wollte für mich einfach nicht richtig zu einem fesselnden Thriller passen. Alles in allem  war dieses Buch nett zu lesen, hat mich aber nicht fesseln können. Wenn mich jemand nach einem spannenden Thriller fragen würde, würde ich nicht zuerst "Am Limit" nennen können. 

 

"Am Limit" ist ein klischeehafter, typisch amerikanischer Thriller, der vorallem mit Gewalt, statt mit nervenaufreibender Spannung überzeugen will. 

 

Das Buch in einem Wort: 

*Waffenlastig*

 

  

 

Mittwoch, 18. März 2015

Rezension: Der weiße Stern von Iny Lorentz


Titel: Der weiße Stern

 

Autorin: Iny Lorentz

Verlag: Knaur TB

Seitenzahl: 592

ISBN-10: 3426511703

ISBN-13: 978-3426511701

Preis: 9,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Amerika im 19. Jahrhundert: Gisela und Walther hat es bei ihrer Flucht aus Preußen in die mexikanische Provinz Tejas verschlagen. Gisela erwartet ihr erstes Kind, während ihr Mann bald schon Bekanntschaft mit den gefürchteten Komantschen macht. Als Gisela einen Sohn zur Welt bringt, erweist sich der friedliche Kontakt mit diesem Stamm als höchst hilfreich, denn Walther kann den Komantschen die junge Nizhoni abkaufen, die den kleinen Josef stillen soll. Die junge Indianerin fürchtet sich vor Walther, mit Gisela aber verbindet sie bald eine tiefe Freundschaft, die sich in vielen Schwierigkeiten bewährt. Als der Diktator Santa Ana die Siedler von Tejas in einen mörderischen Krieg verstrickt, erweist sich Nizhoni wiederum als Segen für das junge Paar …  

 

Meine Meinung: 

"Der weiße Stern" ist der zweite Teil der großen "Auswanderer"- Saga von Iny Lorentz. In diesem Buch geht die Geschichte um Gisela und Walther in Amerika weiter. Sie erhielten ein Stück Land in der mexikanischen Provinz Tejas und müssen sich in einer entbehrungsreichen Zeit ein neues Zuhause und zudem ungewohntes Leben aufbauen. Walther behält bei einer Begegnung mit den gefürchteten Indianern (Komantschen) die Nerven und kann sogar Handel mit ihnen betreiben. Dies erweist sich als sehr hilfreich, als Gisela ihren ersten Sohn auf die Welt bringt und ihn nicht stillen kann. Walther kann bei den Komantschen die Indianerin Nizhoni als Amme für seinen Sohn kaufen. Die junge Indianerin erweist sich in vielen Situationen als wahrer Segen für die junge Familie. Als Walther dann auch noch in den Krieg gegen den Diktator Santa Ana ziehen muss, ist Nizhoni unersetzbar für die zum zweiten Mal schwangere Gisela, die auf einer kräftezehrenden Flucht ihr zweites Kind zur Welt bringen muss...

 

Der Schreibstil des Buches hat mir auch in diesem zweiten Band wieder sehr gut gefallen. Die Geschichte lässt sich leicht und flüssig lesen und sie wirkt lebhaft. Die Charaktere entwickeln sich weiter und auch die neu hinzugekommenen Charaktere und die Nebencharaktere sind überzeugend dargestellt. Wer den ersten Teil des Buches nicht gelesen hat, kann den zweiten Teil auch unabhängig lesen, da die Ereignisse des ersten Teils in einigen Rückblenden gut integriert sind.

 

Die Handlung und die Erlebnisse von Gisela und Walther sind spannend und gut erzählt und die historischen Hintergründe sind, meiner Meinung nach, gut recherchiert worden. Das Buch ist in 9 Teile gegliedert und hält im Anschluss an die fiktive Handlung einen historischen Überblick zu den wahren Begebenheiten, die in die fiktive Handlung eingebunden sind, bereit. Ich freue mich auf die Fortsetzung!


"Der weiße Stern" ist eine spannende und dramatische Fortsetzung der "Auswanderer"- Saga von Iny Lorentz. Ein schöner historischer Roman mit detailliert erarbeiteten Charakteren.


Das Buch in einem Wort: 

*Prima*





 

Dienstag, 17. März 2015

Rezension: 4 Seasons Zeiten der Lust von Vina Jackson


Titel: 4 Seasons Zeiten der Lust

 

Autorin: Vina Jackson

Verlag: carl's books

Seitenzahl: 368

ISBN-10: 3570585433

ISBN-13: 978-3570585436

Preis: 12,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Die attraktive Summer, eine erfolgreiche Violinistin, versinkt nach dem unerwarteten Tod ihres Liebhabers Dominik in Resignation und Verzweiflung. Sie zieht sich von ihren Freunden zurück und widmet sich ganz der Musik. Doch selbst eine Konzertreise und gefährliche Affären mit Unbekannten können nicht verhindern, dass die Erinnerungen an die leidenschaftlichen Nächte mit Dominik sie zu überwältigen drohen und an den Rand der Selbtaufgabe treiben. Dann lernt sie den bekannten Regisseur Antony kennen und fühlt sich bald unwiderstehlich zu ihm hingezogen. Wird dieser geheimnisvolle, charismatische Mann die schöne Summer von ihrer Trauer erlösen können?

 

 Meine Meinung: 

"4 Seasons Zeiten der Lust" ist der erste Band einer vierteiligen Reihe der Autoren Vina Jackson. In diesem Buch geht es um die Violinistin Summer, die nach dem unerwarteten Tod ihres Liebhabers Dominik am Boden zerstört ist. Sie zieht sich von allem zurück und stürzt sich nur noch in die Musik. Doch weder ihre Welttournee noch zahlreiche One-Night-Stands lassen sie Dominik vergessen, der ihr Seelenpartner war. Eines Tages trifft Summer auf den Regisseur Antony, der eines von Dominiks Büchern auf der Bühne inszenieren möchte und Summer um Hilfe bittet. Sofort fühlt sie sich zu ihm hingezogen, doch wird es ihm gelingen, die junge Frau aus ihrer Trauer zu befreien?

 

Insgesamt wirken beinahe sämtliche Protagonisten nicht authentisch auf mich. Sie sind alle dermaßen schamlos, nymphomanisch und werden irgendwie alle auf zwei Dinge reduziert: ihren Körper und auf Sex. Lediglich in den ersten Kapiteln kann man Summers Schmerz spüren und auch nachvollziehen. Im Verlauf kommen immer mal wieder Rückblenden oder Erinnerungen auf, was ich sehr schön finde, aber für mich hätten solche Passagen gerne häufiger sein dürfen. 

 

Antony war mir als Charakter sehr unsympathisch und ich fühlte mich auch im Verlauf nicht wohler mit ihm als Protagonisten. Summers Verhalten konnte ich mir häufig nicht erklären und ich fand es auch ehrlich gesagt sehr extrem, zB dass sie sich so benutzen lässt und bei vielen verschiedenen Männern nicht mal an Verhütung denkt. Ich meine "Hallo?" was ist zum Beispiel mit Krankheiten? 

 

Der Schreibstil war für mich in Ordnung, hat mich in diesem Band der Reihe, aber leider nicht vollständig fesseln können. Gelungen fand ich die Beschreibungen von Summers Teilnahme an verschiedenen Events. Ich mochte die Erläuterungen zu den Kulissen, Kostümen und die Szenerie drumherum. Alles in allem konnte mich der erste "4Seasons" Band leider nicht überzeugen. Ich hatte mir nach der "80 Days" Reihe mehr von der Geschichte versprochen. 

 

"4 Seasons - Zeiten der Lust" konnte mich leider nicht überzeugen. Die Charaktere wirkten auf mich nicht authentisch genug und auch die Geschichte hatte den ein und den anderen Hänger. Sehr schade. 

 

Das Buch in einem Wort: 

*Mangelhaft*

 

 

Montag, 16. März 2015

Rezension: Mein Schutzengel ist ein Anfänger von Maximilian Dorner


Titel: Mein Schutzengel ist ein Anfänger

 

Autor: Maximilian Dorner

Verlag: Knaus

Seitenzahl: 224

ISBN-10: 3813504824

ISBN-13: 978-3813504828

Preis: 17,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Eine wahre Geschichte für alle, die Trost suchen oder jemanden trösten wollen
Das Leben ist zu kurz, um auf ein Wunder zu warten. Und erzwingen kann man es schon gar nicht. Erst recht nicht, wenn man ernstlich krank ist. Maximilian Dorner erzählt in seiner gleichermaßen poetischen wie zutiefst menschlichen Geschichte von seiner Suche nach Heilung und Trost. Dabei kann die Lösung so einfach sein: Trost ist, eine Geschichte wie dieser erzählt zu bekommen. 

 

Meine Meinung: 

"Mein Schutzengel ist ein Anfänger" ist ein Roman des Autors Maximilian Dorner. In diesem Buch geht es um Max, der an einer unheilbaren Nervenerkrankung leidet, welche ihn so sehr einschränkt, dass er letztlich auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Mit dem Schicksal hadernd, versucht er auf unterschiedliche Weisen mit seinem Leiden umzugehen und wagt das ein oder andere Experiment auf seiner Trostsuche. Max versucht unterschiedlichste Dinge, um Trost zu finden und die sind nicht unbedingt alltäglich. Seine Unternehmungen verteilen sich auf ein Jahr und es wird ein Jahr, welches er sicherlich niemals wieder vergessen wird...


Max hat mir als Charakter gut gefallen, obwohl ich erst gar nicht wußte, dass dieses Buch ein autobiografischer Roman ist. Ich sage mal Roman, weil es mir eher wie ein Roman, als wie ein Sachbuch vorkommt. Die Ideen die Max ausprobiert gehen von normal über witzig bis hin zu skurill und machen das Lesen zu einem Vergnügen. Aber auch wenn man sich für spirituelle Heiler nicht interessiert, findet man einen guten Zugang zu dem Thema, weil Max selbst ihnen skeptisch gegenübersteht, so dass es für den Leser ein spannender Einblick in diese Welt ist, ohne wirklich zu werten. Aber auch die Emotionen kommen nicht zu kurz, was ich bei der Thematik, aber auch nicht erwartet hatte. 

 

Noch nie zuvor bin ich auf die Idee gekommen zu überlegen, was Schutzengel sich denken oder gar sagen, wenn sie einen Menschen begleiten. Max` Schutzengel hat das geändert. Er äußert sich unverblümt, mischt sich ein, stellt vieles in Frage und findet manches sehr seltsam, was der Schriftsteller im Rollstuhl, auf seiner Suche nach der Quelle des Trostes so anstellt. Wer diesen Schutzengel kennenlernt, wird sich wie ich bestimmt fragen, was wohl der eigene so über einen sagt oder denkt. 

 

Während der Lektüre von "Mein Schutzengel ist ein Anfänger" kann man Lachen, aber auch weinen. Es beinhaltet viel Witz, aber auch tiefgehende Emotionen. 

 

Das Buch in einem Wort: 

*Besonders*

 

 



 

Samstag, 14. März 2015

Rezension: Geheimer Ort von Tana French


Titel: Geheimer Ort

 

Autorin: Tana French

Verlag: Fischer Scherz

Seitenzahl: 704

ISBN-10: 3651000516

ISBN-13: 978-3651000513

Preis: 14,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Anmutig, behütet und golden, so scheint die abgeschirmte Welt des traditionsreichen Mädcheninternats St. Kilda. Doch vor einem Jahr ist dort im Park ein Junge erschlagen worden. Nun hängt sein Bild am Schwarzen Brett - mit der Überschrift: Ich weiss, wer ihn getötet hat. Der junge Detective Stephen Moran ahnt nicht, in welch gefährliches Netz aus Träumen und Lügen er hinter den Mauern des Internats geraten wird. 

 

Meine Meinung: 

"Geheimer Ort" ist ein Kriminalroman der Autorin Tana French. Dieses Buch hat als Schauplatz ein Mädcheninternat in Irland. Das Internat beherbergt vorwiegend reiche Mädchen und Mädchen wie Holly, die die Tochter eines Polizisten ist, sind hier die Ausnahme. In der Nachbarschaft des Internats liegt die Schule der Jungen und ein großes Einkaufszentrum dient als einzige Unterhaltung neben dem Internat und als Treffpunkt der Geschlechter. Fast ein Jahr zuvor wurde einer der Jungen mit eingeschlagenem Schädel auf einer Wiese im Park des Internats ermordet aufgefunden. Die Ermittlungen verliefen damals im Sande und brachten Antoinette Conway eine schlechte Position unter den Kollegen beim Morddezernat ein.
Eine Weile später taucht an einem anonymen „Geheimnis-Brett“ im Internat eine Karte auf und es wird klar, dass eines der Mädchen zu wissen scheint, wer den Mord begangen hat. Gemeinsam beginnen Conway und Stephen Moran im Internat zu ermitteln...


Die Aufklärung des Mordes steht bei diesem Krimi leider nicht im Vordergrund. Stattdessen ist schon sehr früh klar, dass nur acht Teenager in dem noblen katholischen Mädcheninternat als Mörderinnen an einem Schüler des benachbarten Jungeninternats in Frage kommen. Dabei stehen sich zwei Vierergruppen gegenüber: eine verschworene Gruppe von Freundinnen und eine Gruppe die ihrer Wortführerin zunickt. 


Die Ermittler in diesem Buch haben mir ganz gut gefallen, aber ich hätte mir allgemein bei den Charakteren etwas mehr Tiefgang gewünscht. Der Schreibstil von Tana French ist angenehm zu lesen und gut verständlich. Sehr schade fand ich, dass es hier wenig Spannung gibt, wobei ich das doch schon bei einem Krimi erwarte. Vielmehr geht es um die Entwicklung der Mädchen in dem Internat. Es ist nett zu lesen, aber einfach nicht das, was ich bei dem Genre erwartet hatte. Daher konnte mich das Buch leider nicht überzeugen. 


"Geheimer Ort" ist für mich leider kein Krimi, sondern hat eher eine Tendenz als Jugend/ oder Entwicklungsroman. Ich habe etwas anderes erwartet.

 

Das Buch in einem Wort: 

*Spannungsarm*

 

 

 



 

Freitag, 13. März 2015

Rezension: Das Sonntagsmädchen von Kate Lord Brown


Titel: Das Sonntagsmädchen

 

Autorin: Kate Lord Brown

Verlag: Piper

Seitenzahl: 464

ISBN-10: 3492305458

ISBN-13: 978-3492305457

Preis: 9,99 Euro

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt: 

Immer sonntags öffnet die herrschaftliche Villa in Marseille ihre schmiedeeisernen Tore und wird zum Treffpunkt für Künstler und Intellektuelle, die aus allen Ecken des Landes herbeiströmen. Auch der junge Maler Gabriel Lambert macht sich auf den Weg nach Südfrankreich. Doch es ist das Nachbarhaus, das ihn schon bald in seinen Bann zieht. Denn dort wohnt ein Mädchen, dessen Schönheit ihn vom ersten Augenblick an fesselt. Ein Mädchen, für das er alles zu tun bereit ist - koste es, was es wolle ...

 

Meine Meinung:

"Das Sonntagsmädchen" ist ein Roman der Autorin Kate Lord Brown. In diesem Buch geht es um den Maler Gabriel Lambert der zurückgezogen lebt und auf ein langes Leben zurückblicken kann. Sophie Cass, eine Journalistin, deren Großtante Vita einst mit dem Maler zu tun hatte, versucht seit einiger Zeit, ein Interview mit dem Maler zu bekommen. Nach einigem Briefverkehr ist es dann endlich soweit und Sophie bekommt ihr Interview mit Gabriel Lambert. Ihr Ziel ist es, zu erfahren, was die beiden miteinander zu tun hatten... 

 

Als Leser erfährt man eine Geschichte, in der es nicht nur um den Maler Gabriel Lambert geht, der nach Marseille geht, um dort malen zu können, sondern es wird eine Geschichte erzählt von Liebe und auch vom Krieg. Einen großen Teil nimmt die französische Organisation ARC ein, die von dem Amerikaner Varian Fry geleitet wird. Das Ziel der Organisation ist es, bekannte und berühmte Künstler vor dem Hitlerregime zu schützen und sie außer Landes zu bringen. Der Roman spielt in den Jahren 1940/41. Die Mitglieder arbeiten im Verborgenen und können leider nicht allen helfen, denen sie gern helfen möchten.


 

Die ersten beiden Drittel des Buches empfand ich durch die ganzen unterschiedlichen Personen ein wenig verwirrend und konnte keinen roten Faden in der Geschichte entdecken. Gerne hätte ich mehr über Varian Fry, den ich als Charakter sehr interessant fand, erfahren. Es tauchen für mich einfach zu viele Personen auf, um sich in das Buch hineinfühlen zu können. Erst im letzten Drittel kommen dann ein paar Erklärungen hinzu und ab dem Zeitpunkt wird die Geschichte um Gabriel Lambert spannend und hat mir sehr gut gefallen.

 

Kate Lord Brown hat mit dieser Geschichte eine tolle Idee umgesetzt. Die Geschichte in diesem Buch ist absolut lesenswert. Leider empfand ich die Story manchmal etwas anstrengend zu lesen, da sich das Buch zu wenig auf eine Geschichte konzentriert und ich manchmal das Gefühl hatte, dass die Geschichte sehr langatmig ist.
Auch die Erzählung in der Gegenwart, die dem ganzen einen Rahmen gibt, hätte für mich etwas ausführlicher sein können. Ich hätte gerne etwas mehr Tiefgang bei den Charakteren gehabt. 

 

"Das Sonntagsmädchen" ist ein netter Roman mit einer interessanten Grundidee. Für mich war die Geschichte gut zu lesen, aber teilweise sehr langatmig. 

 

Das Buch in einem Wort: 

*Lebensgeschichten*